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Windkraftanlagen in Schieder-Schwalenberg und Steinheim
Filmbeispiele in der Rubrik "unrentabel"

Aktuell:
  • Ein weiterer Ausbau der Fläche Lärchenfeld mit 200 Meter hohen Maschinen (siehe ABO 1-2), die im Abstand von bis zu 600 Meter zur Wohnbebauung aufgestellt werden sollen, ist in Planung. - Auch die Stadt Schieder sucht weitere Standorte für 200 Meter hohe Windkraftanlagen auf ihrem Gemeindegebiet.

  • Hier ist zunächst ein weiterer Ausbau der Fläche Brakelsiek-Schieder-Bennerberg* angedacht.

    * Die im Artikel beschriebene Ablehnung des Stadtrates Schieder bedeutet NICHT, daß die Windräder nicht am geplanten Standort Bennerberg gebaut werden. Da auch der Kreis diese Baumaßnahmen am Bennerberg nicht zustimmt, ist der Antragsteller jetzt beim Verwaltungsgericht Minden vorstellig geworden ... . -

    Wenn nicht ein Wunder geschieht, werden wir plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt: 200 Meter hohe Windkraftmaschinen am Ort (Beispiel: Paderborn).

  • Auf dem Gemeindegebiet Steinheim sollen jetzt 19 Windkraftanlagen aufgestellt werden, einige will man direkt an der Ortsgrenze Schieder-Lothe errichten.

  • "Bürgerprotest allerorts.

Wichtig zu wissen:

Totalausfall (Blackout) des gesamten Stromnetzes

Der Ausbau der 'Erneuerbaren' schreitet kräftig voran mit der Folge, dass das Stromnetz immer 'weicher' wird, denn Sonne und Wind stehen bekanntlich nicht stabil zur Verfügung. Die Einspeisung ist damit erheblichen Schwankungen unterworfen. Gelingt es den Energeiversorgungsunternehmen nicht mit Reservekraftwerke diese Einspeiseschwankungen schnell auszugleichen, bricht das Stromnetz zusammen (Blackout) . Es gilt, je mehr 'Erneuerbare' zugeschaltet werden, je höher ist die Gefahr eines solchen Blackouts im Stromnetz.

Wie die Praxis zeigt, hat das hochgelobte neue Energiekonzept Grenzen.

Im Jahr 2016 z.B. hat es aufgrund dieser Schwankungen bereits zahllose Beinahe-blackouts gegeben, das setzte sich im Jahr 2017 fort. Die zwangsläufig im Vorrat gehaltenen Kraftwerke können nicht im Leerlauf betrieben werden, so versucht die Energiewirtschaft überschüssige Energie im Ausland abzusetzen. Damit Länder diesen Strom übernehmen, müssen unsere Energieversorger pro Kilowattstunde zahlen.

Das ganze ist am Ende leider eine Mogelpackung zum Vorteil der Windmaschinenbauer.

Vorräte-für-zehn-Tage-anlegen ist angesagt

Ein landesweit zusammengebrochenes Stromnetz (Blackout) lässt sich nur sehr schwer wieder hochfahren, man geht von einer Stromunterbrechung von mehreren Tagen aus. Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebenswichtigem ist dann NICHT mehr gegeben. Daher spricht sich das "Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe" für eine Bevorratung aus.


Unser Land wird vermehrt mit sogenannten Windkraftanlagen bestückt. über den Sinn oder Unsinn solcher Maschinen wird gestritten. Die Politik bereitet die Grundlagen für diese Bauten vor und nach neuester Rechtsprechung reicht nicht einmal die Bereitstellung von "Konzentrationszonen" für die Aufstellung von Windmaschinen in den Gemeinden aus, um eine willkürliche Bebauung, d.h., Windräder nahezu an jedem Standort, zu verhindern.

Dem ungezügelten Wildwuchs solcher Maschinen in unserer oftmals noch intakten Landschaft werden jetzt nur wenig Grenzen gesetzt, lediglich Naturschutz- und zukünftige Bebauungsgebiete sollen von Windkraftanlagen frei bleiben.
Dabei geht man heute davon aus, dass Anlagen nie näher, als in einem Absand von 1 km an Wohnsiedlungen heran gebaut werden dürfen. Größere Abstände sind dann vorgeschrieben, wenn ein Turm höher als 100 Meter ist, der Mindestabstand zu Wohsiedlungen soll dann das 10-fache der Windanlagenhöhe betragen.
Beispiel:
Bei 125 Meter hohen Anlagen beträgt der Mindestabsand zu Wohnsiedlungen 1,25 Km.

Wie bekannt, werden Geldgeber mit hohen Renditen und Unmengen von Hochglanzprospekten beworben. Es scheint, als sei niemand bereit, sich ausführlich über Windkraft zu informieren, bevor in ein ungewisses, aber hoch gelobtes Projekt investiert wird. Hier aber möchte ich Interessenten die sehr ausführliche Ausarbeitung zum Thema Windkraft von Herrn UWE BOEHMER-BEUTH mit dem Thema "Energie aus Windkraft - eine Volkswirtschaftliche Fehlsteuerung" zum Studium empfehlen. Es macht Sinn, diese pdf Datei auf dem Rechner zu speichern.

Das Studium dieser umfangreichen Informationen zu Windkraftanlagen macht sich bezahlt.

Investoren sollten zudem bedenken, dass es sich bei der Windkraftnutzung um eine relativ junge und damit noch unausgereifte Technik handelt - brechende Rotoren, zerstörte Getriebe, rissige Fundamente, die wachsende Zahl von Schäden an Windrädern verunsichert die Öko-Branche. So berichtet der SPIEGEL u.a. über schwere Unfälle mit Windanlagen und zwangsläufige Folgekosten aufgrund Materialermüdungen.

Nur wenn Investoren sich ausführlich mit der Materie beschäftigen, sich schlau machen und genau wissen, wie es um die Rentabilität der Windmaschinen hier im Land bestellt ist, kann das Risiko einer Geldanlage eingeschätzt werden. Die Zeiten, in denen man oberflächlichen und windigen Versprechungen vertraute, sollten der Vergangenheit angehören; voreilige unüberlegte Investitionen helfen bekanntlich nicht, Gewinn zu erwirtschaften und darüber hinaus irgendwie Energieprobleme im Land zu lösen.
Es ist besonders augenfällig, dass ausschliesslich gutgläubige Kleinanleger an die Effektivität einer Windkraftinvestition zu glauben scheinen, nicht aber finanzstarke Banken und Konzerne.

Strompreise im Aufwind
Für den Stromkunden zeichnet sich bereits ab, dass hoch subventitionierte Windkraftmaschinen folgerichtig auch steigende Strompreise nach sich ziehen, aktuelle Preisteigerungen belegen diesen Trend. Am Ende wird wohl kaum eine kilowattstunde Primärenergie durch diese windige Energieumwandlung eingespart, denn Kraftwerke müssen bekanntlich auf schwankende Windverhältnisse eingerichtet sein und Reserven bereitstellen.

Die Windkraftseite Schieder zeigt, welche Auswirkungen übereifriges, angepasstes, karriereorientiertes politisches Handeln in unserer Gemeinde bisher hatte. Noch ist der Spuk einer rücksichtslosen Verschandelung unserer Landschaften mit uneffektiv arbeitenden Windmaschinen an ungeeigneten Standorten in Schieder und anderswo nicht vorbei - lediglich offen dargelegte, korrekte, ungeschönte Gewinn- und Verlustdarstellungen könnten zukünftig Investoren von möglichen Fehlentscheidungen abhalten. -

Effizienz ist standortabhängig
Es ist daher auch bezeichnend, dass Wind-Bauer Brokmeier nicht einmal engsten Freunden und Familienmitgliedern mitteilt, wie es um die Rentabilität seiner "dahindüpelnden" Flaute-Wind-Maschine am Ortsrand von Brakelsiek bestellt ist.


In Paderborn z.B. werden ältere Windräder bereits abgebaut und durch neue grössere Anlagen ersetzt. Dabei haben diese Maschinen bis zu ihrem Abriss nicht einmal Herstellungs- und Aufstellkosten eingespielt. Gewinn für den Anlagenbetreiber war damit, wenn überhaupt, nur über staatliche Subventionen zu erzielen.

Das Lärchenfeld wird bebaut, bis jetzt wurden bereits 4 riesige Anlagen aufgestellt.

Höher und lauter, der "Windpark" Lärchenfeld, die Anwohner sind die Leidtragenden. Jetzt wurden - ungeachtet der zu erwartenden Lärmbelästigung und einer möglichen Wirtschaftlichkeit der Maschinen - Windräder mit 130 Meter Höhe unmittelbar an den Ortsrändern der Gemeinden errichtet. Die an den Mastspitzen angebrachte Befeuerung durch extrem grell leuchtenden Blitzlampen im "Spinnenaugenlook" stören.
Betrachtet man die an diesem vergleichsweise relativ ungeeigneten Standort jetzt dahin dümpelnden 4 Windräder wird klar, dass der einzige wahre Nutzniesser dieser Maschinen am Ende der Grundbesitzer (Gutsbesitzer von Kanne) sein muss. Dessen Standortpacht ist Monat für Monat sicher - ganz unabhängig vom möglichen Energieertrag.

Wir bitten um E-Mail, wenn Sie uns nähere Informationen zum weiteren Ausbau dieses "Energie-Parks", der Effizienz dieser Maschinen an diesem besonderen Standort geben können.

wind





Der Bauer dacht´, er wär ein schlauer,
und saniert sich mit der Windkraft-Power.
Doch halt, eins hat er nicht bedacht,
die großen Räder sind für steten Wind gedacht.
Diesen trifft man gewiß auf Sylt und Lanzarote,
denn beide liegen an der See – aber nicht in Brakelsiek und Lothe!


Übrigens:
Solardächer verschmutzen und verlieren dadurch pro Jahr ca. 20% ihrer möglichen Nennleisung. Leider werden Solarpannel fast immer so eng auf dem Dach plaziert, dass eine effektive Reinigung nicht oder nur mit großem Aufwand möglich ist, es fehlen einfache Begehungsflächen. Lt. Empfehlung der BSW-Solar ist eine Reinigung der Solarflächen alle 6 Monate erforderlich.

Jedes Ding hat auch hier 2 Seiten:
Mit steigender Verschmutzung der Solarpannel verringert sich die Stromausbeute und damit gleichermaßen die vom Verbraucher teuer zu bezahlende Einspeisevergütung.

Alles verdreckt, Reinigung ist angesagt





Dreck auf den Solarflächen


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